Gewalt...? Prävention!

Auch Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe sind von gewalttätigen Menschen und Situationen betroffen. Begünstigend hierfür sind sowohl individuelle Faktoren, wie z. B. ein hohes Stresslevel oder Störungen der Impulskontrolle der Klienten als auch institutionelle Faktoren, wie z. B. das enge Zusammenleben in nicht selbst gewählten Gruppen.

Ergebnisse

Die Teilnehmer*innen

  • lernen grundlegende Aggressionstheorien und psychologische Modelle zum Verständnis von Impulsdurchbrüchen sowie rechtliche Grundlagen im Kontext von Gewalt kennen.
  • lernen institutionelle Faktoren zur Entstehung von Gewalt zu erkennen.
  • können in Krisensituationen mit größerer Sicherheit deeskalierend agieren.
  • können ihre Erkenntnisse und ihr Wissen aus Fallbesprechungen in die Praxis übertragen.

Schwerpunkte

  • grundlegende Modelle zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Gewalt
  • Strukturen zum Eigenschutz und zur Reduktion von Überforderung
  • Lösungsansätze durch Reflektion der praktischen Arbeit
Informationen

02.09.2019 - 03.09.2019

Tagungszentrum der bakd und fakd, 13156 Berlin-Pankow

20 Teilnehmende
Fachkräfte in allen Diensten der Behindertenhilfe

210,00 plus Übernachtung/Verpflegung

Veranst.-Nr.: 641325

Methoden

  • Impulsreferate, Diskussion im Plenum
  • moderierte Fallbesprechungen
  • Kollegiale Beratung/Intervision
Mitwirkende

Rainer Scheuer, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Saarbrücken

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Kontakt

Inhaltliche Anfragen

Frank Rosenbach
0177-321 26 92

Anmeldung

Michael Rautenberg
030 488 37-495
michael.rautenberg@ba-kd.de