Grundlagen der systemischen Beratung an evangelischen Schulen

Hilfreiche und effektive Beratung gehört zu den Qualitätsmerkmalen evangelischer Schulen und stärkt ihr Profil. Gerade an evangelischen Schulen wird von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Partnern eine besondere Professionalität und Unterstützung erwartet. In der Weiterbildung werden Grundlagen der systemischen Beratung vermittelt und eingeübt. Die Teilnehmenden experimentieren mit kreativen und lösungsorientierten Methoden und lernen neue Sichtweisen kennen. Ziel- und ressourcenorientierte Problemlösungsstrategien werden aufgebaut. Das systemische Handwerkszeug erleichtert den Berufsalltag mit Humor und trägt zur eigenen Gesunderhaltung bei. Beratungsanlässe und -aufträge sind erfahrungsgemäß in den verschiedenen Schultypen sehr differenziert. Jedoch bestehen auch viele thematische und kompetenzbezogene Gemeinsamkeiten. Die Weiterbildung richtet sich deshalb an Mitarbeitende unterschiedlicher Professionen und Schultypen. Mit ihrem Konzept schließt die Veranstaltung an die drei bisherigen Weiterbildungsdurchgänge „Beratungslehrer*in an einer evangelischen Schule“ an und bietet eine Weiterqualifizierung für einen erweiteren Kreis, die an evangelischen Schulen oder ihrem Umfeld tätig sind, an.

Von den Teilnehmer*innen werden Interesse und Neugier auf neue Perspektiven, die Bereitschaft, sich auf kollegiale Beratung und Gruppenprozesse einzulassen, über die eigene biographische Entwicklung nachzudenken, sowie ein großes Maß an selbstständiger Organisation des eigenen Lernprozesses erwartet. Jede Teilnehmer*in arbeitet ein Fachbuch selbstständig durch.

Ergebnisse

Die Teilnehmer*innen

kennen praxisnahe Methoden und systemische Denkweisen in der Beratungsarbeit. Sie können gut zuhören und sicher hilfreiche Fragen stellen.

führen zielorientierte und hilfreiche Beratungsgespräche kompetent durch.

entwickeln neue Perspektiven auf Problemlagen.

kennen wirksame Konflikt- und Problemlösungsstrategien.

Von den Teilnehmer*innen werden Interesse und Neugier auf neue Perspektiven, die Bereitschaft, sich auf kollegiale Beratung und Gruppenprozesse einzulassen, über die eigene biographische Entwicklung nachzudenken, sowie ein großes Maß an selbständiger Organisation des eigenen Lernprozesses erwartet. Jede Teilnehmer*in arbeitet ein Fachbuch selbstständig durch.

Schwerpunkte

In den 2 Modulen geht es schwerpunktmäßig um:

Methoden systemischer Beratung und Einübung für die schulische Praxis: beispielsweise das Auftragskarussel, systemisches Befragen in vier Schritten, das Züricher Resourcenmodell, „smarte“ Ziele, Ressourcen locken

Aufgaben von Beratung an Schulen und in Beratungssituationen

Problemlösungen

Informationen

23.09.- 26.09.2019, Bad Urach, Stift Urach
27.01.- 30.01.2020, Berlin-Pankow, bakd

Stift Urach, 72574 Bad Urach

Tagungszentrum der bakd, 13156 Berlin-Pankow

18 Teilnehmende
Mitarbeiter*innen an evangelischen Schulen, insbesondere an Beruflichen Fachschulen: Schulleiter*innen, Fachlehrer*innen, Beratungs- oder Vertrauenslehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen, Assistent*innen, Schulbegleiter*innen

1.000 plus Übernachtung/Verpflegung

Veranst.-Nr.: 818606

Methoden

Kurzvorträge, Kommunikationsübungen, kreative Methoden, kollegiale Beratung, Reflexion anonymer Fallbesprechungen, Übungsaufgaben, Selbstarbeit (mind. 2 Tage)

Mitwirkende

Anne Schreyer-Schubert arbeitet freiberuflich als Supervisorin, Coach, Organisations- und Kompetenzentwicklerin, Demografielotsin und Qualitätsauditorin. Sie ist Gesellschafterin des Instituts für Kompetenzentwicklung-Stuttgart.

Anita Kowoll ist als Supervisorin, Organisations- und Balanceberaterin in eigener Praxis in Reutlingen tätig.

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Kontakt

Inhaltliche Anfragen

Dr. Klaus Ziller
klaus.ziller@ba-kd.de

Anmeldung

Barbara Hilse
030 488 37-388
barbara.hilse@ba-kd.de