Bundesakademie Führungsakademie
Bildung, Training und Beratung
für Menschen in sozialen, pflegerischen und bildungsorientierten
Arbeitsfeldern.

Unsere Geschichte seit 1970

2015  Bei der Gesellschafterversammlung der Akademien für Kirche und Diakonie gGmbH am 24. Juni wird der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) e.V. in den Kreis der Gesellschafter aufgenommen. Der Verein zur Förderung der Volksmission scheidet auf eigenen Wunsch aus

2014 Die Gesellschafterversammlung der „Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH“ und der Hauptausschuss der „Führungsakademie für Kirche und Diakonie gAG“ beschließen am 02. Juni die Verschmelzung beider Akademien zu den „Akademien für Kirche und Diakonie gGmbH“. Die Markennamen „Bundesakademie für Kirche und Diakonie“ und „Führungsakademie für Kirche und Diakonie“ bleiben erhalten. Die "Bundesfachakademie Bufa" geht ganz in die "Akademien für Kirche und Diakonie gGmbH" auf

2010 Die „Bundesfachakademie Bufa“ wird als rechtlich unselbständiger Bereich in die „Bundesakademie für Kirche und Diakonie“ eingegliedert.  

2007 Das Programm des „Burckhardthauses“, Gelnhausen, wird in das Programm der „Bundesakademie für Kirche und Diakonie“ als eigenständige Marke integriert. 

2006 Die „Diakonische Akademie Deutschland“ richtet als „Entwicklungsabteilung für die Bundesfachverbände in der Diakonie“ die „Bundesfachakademie Bufa gGmbH“ ein.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird zweitgrößter Gesellschafter und verlagert damit Teile ihrer bundeszentralen Bildungsaktivitäten der Fort- und Weiterbildung in die DAD.
Es kommt erneut zu einer Umbenennung, und zwar in die „Bundesakademie für Kirche und Diakonie“ (BAKD). Im September 2006 wird die „Bundesakademie für Kirche und Diakonie“ unter Mitwirkung des Ratsvorsitzenden der EKD und dem Vorsitzenden des Diakonischen Rates feierlich eröffnet.  

Die Gesellschaft für Fortbildung und Organisationsentwicklung sozialer Dienste (GFO) mit ihren regionalen Standorten in Berlin, Münster und Schwäbisch Hall fusioniert mit der Bundesfachakademie Bufa gGmbH.
Das Programm der Bufa wird als eigenständige Marke in das Programm der BAKD integriert

Am 4. Dezember gründen 27 Aktionäre in Frankfurt die „Führungsakademie für Kirche und Diakonie“ als gemeinsame Aktiengesellschaft  

1998 Die Akademie wird als Abteilung des DW EKD in die Rechtsform einer GmbH ausgegliedert und bekommt den Namen „Diakonische Akademie Deutschland“ (DAD) 

1996 Sitz der Diakonischen Akademie wird das Tagungshaus mit dem Tagungshotel in Pankow, Stiftung Schönholzer Heide  

1994 Eine Zusammenlegung des „Diakonischen Aus- und Weiterbildungszentrums Berlin/Lobetal“ mit der „Diakonischen Akademie“ in Stuttgart führt zur „Diakonischen Akademie des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland“.  

1970 Die „Bundesakademie für Kirche und Diakonie“ wird als „Diakonische Akademie“ von Prof. Dr. Albrecht Müller-Schöll in Stuttgart als Hauptabteilung des damaligen Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (DW der EKD) gegründet