Ausgrenzungen widerstehen - Populismus begegnen können

Mitarbeiter*innen in Kirche und Diakonie sind aufgefordert, die weltoffenen, auf Solidarität und Gerechtigkeit für alle Menschen orientierten Leitlinien ihrer Einrichtungen mitzutragen und zu kommunizieren. Sie sind jedoch in allen Arbeitsfeldern, in ihren Teams und im Kontakt mit ihren Zielgruppen mit offen formulierten Widerständen konfrontiert.

In der Weiterbildung reflektieren wir mit Ihnen anhand von Fallbeispielen praxisnahe Reaktionsmöglich­keiten, beleuchten soziologische und historische Erklärungsansätze und unterstützen Sie dabei, Ihre Argumentationen auch theologisch zu stützen.

Orte und Zeiten geben wir Ihnen rechtzeitig an dieser Stelle bekannt.

Ergebnisse

Sie

  • stärken Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Diskriminierung und gesellschaftlicher Vielfalt,
  • erweitern Ihre Kompetenz in der Reflexion von Vorurteilen und der Bearbeitung von Konflikten,
  • nehmen Anregungen und Hilfestellungen für die (Weiter-) Entwick­lung von Demokratieförderung in ihren beruflichen Kontexten mit.

Schwerpunkte

  1. Populismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  2. Demokratieförderung
  3. Gesellschaftliche Vielfalt
  4. Praxisprotokoll und Auswertung
Informationen

22 Teilnehmende
Mitarbeiter*innen und Leitungskräfte in Kirche, Diakonie und sozialen Einrichtungen; Pfarrer*innen, Jugendmitarbeiter*innen, Gemeinde- und Sozialpädagog*innen

Veranst.-Nr.: 771008

Methoden

Wissensvermittlung, Einzel- und Gruppenarbeiten, aktivierende Methoden, Übungen, Rollenspiele, Fallbeispiele

Leitung

Aninka Ebert, BAKD

Mitwirkende

Referent*innen von glokal e.V., Gegenargument, ReachOut

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Kontakt

Inhaltliche Anfragen

Aninka Ebert
aninka.ebert@ba-kd.de

Anmeldung

Michael Rautenberg
030 488 37-495
michael.rautenberg@ba-kd.de