Den Stimmen einen Sinn geben (Teil 2)

Die erfahrungsfokussierte Begleitung (EFB)

Mithilfe der EFB können Menschen, die Stimmen hören oder mit ähnlich außergewöhnlichen Wahrnehmungen ihre Erfahrungen besser verstehen und strukturieren.

In der Fortbildung geht um die Suche nach dem Zusammenhang zwischen Stimmen und Lebensgeschichte – die Suche nach Wegen, die den Stimmenhörenden ermöglichen, die Bedeutung der Phänomene zu verstehen, um damit die persönliche Beziehung zu den Stimmen zu verändern („den Stimmen einen Sinn geben”).

 

Ergebnisse

Sie

  • erweitern ihr Verständnis, mit Methoden der EFB zu arbeiten,
  • kennen die ‚Voice Dialogue‘-Methode und können sie einsetzen,
  • sind in der Lage, Betroffene zu begleiten und ihnen dabei zu helfen, ihre Beziehung zu den Stimmen zu verbessern.

Schwerpunkte

  • Zusammenhänge von Stimmen und Biografien
  • Methoden der EFB - „Maastricht-Interview“ (Interviewfragen, Schreiben des Berichtes, Konstrukt)
  • „Mit Stimmen sprechen“ - „Voice Dialogue“ und Stimmen
  • Selbsterfahrung nach der „Voice Dialogue“-Methode
  • Änderung der Beziehung zu den Stimmen
Informationen

29.-30.06.2020

Tagungszentrum Bernhäuser Forst, 70794 Filderstadt

18 Teilnehmende
Fach- und Leitungskräfte in Einrichtungen und Diensten der Sozial- und Gemeindepsychiatrie

235,00 plus Übernachtung/Verpflegung

Veranst.-Nr.: 618426

Methoden

  • Theorievermittlung
  • Diskussion
  • Kleingruppen-Übungen
  • Rollenspiele
Mitwirkende

Antje Wilfer, Stimmenhörende, Dozentin, Netzwerk Stimmenhören e.V.
Caroline von Taysen, Dipl. Psychologin, Netzwerk Stimmenhören e.V.

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Kontakt

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Michael Rautenberg
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michael.rautenberg@ba-kd.de

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Frank Rosenbach
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frank.rosenbach@ba-kd.de