Traumapädagogische Ansätze im Umgang mit jungen psychisch erkrankten Erwachsenen

Bindung erfahren, Sicherheit erleben

Junge psychisch erkrankte Menschen sind oft nicht in der Lage, einen „normalen” Entwicklungsweg zur Selbstständigkeit zu gehen. In der Fortbildung lernen Sie Methoden der Traumapädagogik kennen, mit denen Ursachen psychischer Störungen und ihre Aus­wirkungen auf die Entwicklung von Bindung und Psyche ermittelt werden und der Umgang mit den erkrankten Menschen verbessert werden kann.

 

Ergebnisse

Sie

  • lernen Verfahren, Ursachen von psychischen Störungen zu identifizieren und lernen verstehen, wie sich belastende Lebensereignisse (z. B. Trennungen, Misshandlung, Vernachlässigung und Verluste) auf die Entwicklung von Bindung und Psyche auswirken.
  • erarbeiten und reflektieren die in der Psychotraumatologie angebotenen Möglichkeiten für das Verständnis der psychischen Störungen und des daraus resultierenden auffälligen Verhaltens,
  • wenden Übungen und Methoden aus dem Bereich der Traumapädagogik an und diskutieren und üben diese gemeinsam (Fallbeispiele der Teilnehmer*innen werden einbezogen).

Schwerpunkte

  • Ursachen psychischer Störungen
  • Auswirkungen auf das Verhalten
  • Traumapädagogische Ansätze
  • Übungen und Methoden
Informationen

08.-09.10.2020

Tagungszentrum Bernhäuser Forst, 70794 Filderstadt

20 Teilnehmende
Fach- und Leitungskräfte in Diensten und Einrichtungen der Gemein­de-/Sozialpsychiatrie, die mit psychisch erkrankten jungen Erwach­senen arbeiten

230,00 plus Übernachtung/Verpflegung

Veranst.-Nr.: 640812

Methoden

  • Wissensvermittlung
  • Gruppenarbeiten
  • Übungen
  • Rollenspiele
Leitung

Ulrike Held, Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Dozentin in eigener Praxis

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Kontakt

Inhaltliche Anfragen

Frank Rosenbach
0177-321 26 92
frank.rosenbach@ba-kd.de

Anmeldung

Michael Rautenberg
030 488 37-495
michael.rautenberg@ba-kd.de